Paula Modersohn-Becker Museum, 11. März – 3. Juni 2012
Bernhard Hoetgers Begegnungen mit so unterschiedlichen Tänzerinnen wie Loïe Fuller oder Sent M'Ahesa stellten eine Quelle der Inspiration für sein bildhauerisches Werk dar. Paradigmatische Tanzplastiken zeigen die künstlerische Entwicklung Hoetgers auf, die zunächst vom Impressionismus ausging und schließlich in einer archaischen und monumentalen Formensprache mündete.
Die Ausstellung zeigt die werkübergreifende Auseinandersetzung des Künstlers mit Tanz und Tänzerinnen. Wie viele Künstler seiner Zeit verfolgte auch Bernhard Hoetger die rasante Entwicklung des modernen Tanzes und interessierte sich als Bildhauer für die Darstellungsmöglichkeiten von tänzerischen Bewegungsabläufen und Posen. Hoetgers Begegnungen mit Tänzerinnen stellten für ihn eine Quelle der Inspiration dar, die ihn in seinem bildhauerischen Oeuvre zu immer wieder neuen Lösungen kommen ließ. So lässt sich anhand der gezeigten Plastiken von Tänzerinnen die künstlerische Entwicklung Bernhard Hoetgers aufzeigen, die von einer Vielfalt in Ausdruck und Stil geprägt ist.
Eröffnung: am Samstag, 10. März 2012, um 15 Uhr
